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Müller Nutzfahrzeuge AG
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Das Automobilgewerbe

Das Autogewerbe gehört zu den Branchen mit einer überdurchschnittlichen rasanten Entwicklung, da moderne Automobile immer mehr elektronische Komponenten enthalten.

Die Anforderungen sind durch die Bedienung von computergesteuerten Mess- und Diagnosegeräte gestiegen, die Tätigkeiten damit interessanter geworden. Es ist deshalb die Aufgabe des AGVS, die einzelnen Berufsbilder laufend den neuen Anforderungen anzupassen. Daher kann die Ausbildung unserer Fachleute auch mit den laufenden Neuerungen und den neuesten Entwicklungen der Hightech-Produkte, welche sie reparieren und verkaufen, Schritt halten. Dies kommt schliesslich den Kunden zugute, die sich auch in Zukunft auf einen optimalen Service in unserer Garage verlassen können. Und zwar egal welche technischen Errungenschaften im Auto- und Garagengewerbe Einzug halten.

Im Rahmen des neuen Berufbilungsgesetzes müssen die Bildungverordnungen und -pläne sämtlicher Berufe aller Branchen bis Ende 2009 überarbeitet werden. Da im Autogewerbe der AGVS im Auftrag des Bundes die Lehrabschlussprüfungen der Lehrberufe durchführt, fiel die Überarbeitung dieser Verordungen dem AGVS zu.
Das Ergebniss sind drei neue Berufe, die seit 1. Januar 2007 in Kraft getretten sind . Die Ausbildung zum neuen Beruf Automobil-Mechatroniker dauert 4 Jahre und ersetzt die beiden bisherigen Berufslehrgänge zum Automechaniker respektive zum Fahrzeug-Elektriker-Elektoniker. Der Automonteur wird neu zum Automobil-Fachmann und die dazugehörige Ausbilung dauert wie bisher 3 Jahre. Die Kompetenzen und Anfordungen dieser zwei Grundbildungen sind gestiegen und haben gegenüber der bisherigen Ausbildungen eine Aufwertung erfahren. Sie werden mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugniss abgeschlossen und gelten sowohl für die leichten also auch die schweren Motorfahrzeuge. Gänzlich neu geschaffen wurde der Beruf des Automobil-Assistenten, der eine zweijahrige Grundausbildung umfasst, die mit einem eidgenössischen Attest abgeschlossen wird. In Besitz dieses Papiers kann der Absolvent in das zweite Lehrjahr des Automobil-Fachmanns einsteigen.

Erste Schritte zu einer Ausbildung im Automobilgewerbe sind der regional durchgeführte Eignungstest, die Schnupperlehre und das persönliche Gespräch mit dem zukünftigen Arbeitgeber und den Eltern. Es wird also eine sehr sorgfältige Auswahl getroffen. Wer in der Autobanche in die Ausbildung investiert, dem eröffnen sich Karrieremöglichkeiten in einem interesanten Umfeld bei ansprechender Entlöhnung und sicherer beruflicher Zunkft.

Wer seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich als Automobilverkaufsberater/-in, Kundendienstberater/-in oder als Automobildiagnostiker/-in weiterbilden. All diese Weiterbildungen werden mit einem eidgenössischen anerkannnten Fachausweis abgeschlossen und ermöglichen die anschliessende Ausbildung zum/zur Autommobilkaufmann/-frau, die mit einem eidgenössischen Diplom ausgezeichnet wird. Durch den modularen Aufbau der Kurse auf der Stufe Berufsprüfung hat sich der AGVS eine hohe Flexibilität erschaffen und kann den zu vermittelden Stoff jederzeit den neuen Begebenheiten anpassen. Die Absolventen der teilweise in Zusammenarbeit mit auto-schweiz (Vereinigung Schweizer Automobil - Importeure ) angebotene Kurse besitzen damit die beste Voraussetzung für eine beruflich erfolgreiche Karriere.

Vor allem beim Berufbild des Automobil-Mechatronikers braucht es nicht mehr nur rein handwerkliches Können; es ist heute viel mehr Denkarbeit gefragt. Wir erhoffen uns davon, dass in Zukunft dadurch auch mehr junge Frauen den Weg ins Autogewerbe finden. Wir haben nämlich die Erfarung gemacht, dass höhere Anforderungen oft auch eine gleichmässigere Derteilung der Geschlechter mit sich bringen.

Zahlreiche Möglichkeiten

Dank den drei neuen Berufen steht jungen Leuten damit eine grosse Auswahl an Möglichkeiten offen, in die Automobielbranche einzusteigen, umfasst doch das Ausbildungsangebot sowohl technische als auch kaufmännische Berufe:


 

Automobil-Mechatroniker/-in Fachrichtung "Nutzfahrzeuge" (neu) Lehrzeit 4 Jahre

Automobil-Mechatroniker/-in Fachrichtung "Personenwagen"(neu) Lehrzeit 4 Jahre

Automobil-Fachmann/-frau Fachrichtung "Nutzfahrzeuge" (neu) Lehrzeit 3 Jahre

Automobil-Fachmann/-frau Fachrichtung "Personenwagen" (neu) Lehrzeit 3 Jahre

Automobil-Assistent/-in (neu) Lehrzeit 2 Jahre

Detailhandelsassistent/-in der Branchengruppen MOBIL (Bereich Autoteile-Logistik) Lehrzeit 2 Jahre

Detailhandelsfachmann/-frau der Branchengruppen MOBIL (Bereich Autoteile-Logistik) Lehrzeit 3 Jahre

Kaufmann/-frau im Automobil-Gewerbe (Profil B) Lehrzeit 3 Jahre

Carrossier/-in Spenglerei Lehrzeit 4 Jahre

Carrossier/-in Lackiererei Lehrzeit 4 Jahre


 

Mehr Informationen unter www.autoberufe.ch

Auf diesem Diagramm ist ersichtlich, wie die eigene Laufbahn auf Grund der gewählten Grundbildung über Jahre geplant werden kann. Es ist in drei Stufen Grundbildung, Berufsprüfung (BP) und höhere Fachprüfung (HFP) eingeteilt. Dank der grossen Durchlässigkeit stehen allen Lernenden - je nach Eignung - viele Wege zu mehr Kompetenz und zu eidgenössisch anerkannten Abschlüssen offen. Auch Quereinsteiger haben die Möglichkeit, eine AGVS-Weiterbildung zu absolvieren. Durch den Abschluss der Berufsmaturität oder gymnasialen Maturität mit verkürzter Lehre besteht auserdem die Möglichkeit, ein Bachelor-Studium in Automobiltechnik zu absolvieren.
 


 


Eine Ausbildung im Autogewerbe hat Zukunft. In einem der rund 4000 AGVS-Betriebe.


 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

www.agvs.ch


Zahlen und Fakten:

Das Geburtendefizit reduziert die Anzahl der 10- bis 18-Jährigen von 860'000 auf etwa 795'000 im Jahr 2012

im Autogewerbe gibt es aktuell 12'318 lernende Personen mit einem Frauenanteil von 4,25%

Der Beruf des Automechanikersist bei den Männern der am sechsthäufigsten ergriffene Beruf

Das schweizer Autogewerbe umfasst 5'300 Garagen mit rund 39'000 Mitarbeitenden, davon sind rund 4'000 Garagen mit 35'000 Mitarbeitenden im AGVS organisiert

Der jährliche Umsatz im Autogewerbe wird auf etwa 28 Milliarden Franken geschätzt

Die in der Schweizer Autobranche tätigen Unternehmen generierten im Jahr 2004 einen Umsatz von über 77 Milliarden Franken

In der Schweiz gibt es 3,87 Mio. Personenwagen, was auf 1'000 Einwohner 518 Personenwagen entspricht

Jeder 8. Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt am Auto

Laut einer Studie beläuft sich der Gesamtnutzen des privaten Strassenverkehrs und Strassengüterverkehrs auf 107 Milliarden Franken pro Jahr

Die Fiskalabgaben aus dem Strassenverkehr liegen 2004 bei über 10Milliarden Franken